Kraftstoffe
Der Kraftstoff der Zukunft in
Kraftfahrzeugen könnte Ammoniak oder Wasserstoff sein.
In Kraftwerken, die Energiesysteme stabilisieren, ist Energie aus dem Zerfall von Atomkernen eine schlechte Wahl, scheint aber mittlerweile eine Notwendigkeit zu sein. Wenn Kernkraftwerke gebaut werden müssen, dann nur solche, die Thorium und nicht Uran als Brennstoff verwenden. Thoriumchlorid nimmt im festen Zustand wie Eis ein größeres Volumen ein als im flüssigen Zustand, und die Zerfallsreaktion von Thorium findet nur im flüssigen Zustand statt. In den 1960er Jahren hatten die Mitarbeiter eines Thorium-Testreaktors in den USA fast keine Arbeitsmöglichkeiten, denn selbst wenn dieser platzte und sein Inhalt auslief, würde das abgekühlte Thoriumsalz erstarren und im festen Zustand würden die Zerfallsreaktionen aufhören. Die Leistung eines solchen Reaktors kann 800 MW erreichen, bei einem Gewicht von etwa 10.000 kg. Alle paar Jahre einen Gegenstand dieses Gewichts in einem Kernkraftwerk auszutauschen, ist kein technisches Problem. Nach dem Ausbrennen ist der Reaktor eine geschlossene Einheit und der radioaktive Abfall verbleibt im Reaktor, der über Jahrtausende an bestimmten, vor Zerfall-Strahlung und Schwerelementen in Hunderttausendenjahren geschützten Orten aufbewahrt werden kann, was in der Praxis nicht möglich ist, weil mein folgendes erstes Gesetz des Universums dem widerspricht:
Die Umrüstung alter Kraftfahrzeuge
auf Wasserstoff oder Ammoniak ist für die Besitzer dieser Fahrzeuge nicht teuer
und selbstverständlich möglich, wie mehrjährige Untersuchungen zeigen.