Homöopathie

Die Homöopathie wurde in den letzten Jahren von Seiten der Schulmedizin bzw. Pharmaunternehmen stark bekämpft.

Jemand möchte seinen Umsatz um etwa 10 % steigern, was bisher dem Anteil eines Unternehmens entsprach, das homöopathische Präparate herstellt.

Diese Präparate sind in vielen Fällen sehr hilfreich und wirksam und ergänzen teilweise die Schulmedizin.

Diesen Präparaten wird vorgeworfen, dass sie den Wirkstoff nicht enthalten, was unwahr ist. Nachfolgend habe ich am Beispiel von Molekülen einer Substanz namens Natriumchlorid, also in Wasser gelöstem Speisesalz, berechnet, wie viele Moleküle des Wirkstoffs in Präparaten mit der niedrigsten Konzentration an D12 und C30 enthalten sein sollten.

Eine Ursalzlösung, z.B. in einem Liter Wasser bei 20° C (358 g/l (20° C) Google), enthält 0,0716 g Salz in einem Tropfen Wasser (0,2 ml). Ich mache die D1-Lösung mit 1 Tropfen Tinktur und 9 Tropfen Wasser. In 10 Tropfen Wasser sind 0,0716 g Salz enthalten (Lösung D1).

Bei der Herstellung von Protinkturen aus anderen komplexen Stoffen ist eine genaue Berechnung des Wirkstoffgehalts nicht so einfach und für einen durchschnittlich gebildeten Menschen ohne die Hilfe spezialisierter Chemielabore praktisch unmöglich.

Beim Verdünnen ist es sehr wichtig, die Inhaltsstoffe des Verfahrens bei der Herstellung homöopathischer Präparate sehr sorgfältig zu vermischen. Die Methode des Auftreffens auf ein Gefäß ist ein Beispiel für die Vermischung von Stoffen durch die Bildung von Druckwellen in Flüssigkeiten und die Ausbreitung turbulenter Störungen in diesen.

Ein Tropfen Lösung D1 enthält 0,00716 g Salz (0,0716/10).

Mit dieser einfachen Berechnungsmethode können Sie eine allgemeine Formel für den Salzgehalt in einem Tropfen D12-Lösung finden – Formel (1) unten, wobei m(D1) die Salzmasse in der D1-Lösung und m(D12) die Masse ist Salz in D12-Lösung.

m(D12) = m(D1) / 10^12 = 0,00716 / 10^12 = 7,16 10^(-15)g (1)

Ich suche nach der Anzahl der Salzmoleküle in der NLA(NaCl,D12)-Lösung und muss daher für weitere Berechnungen das Konzept eines Mols einer Substanz verwenden, da wir wissen, dass es sich um ein Mol einer Substanz handelt enthält LA = 6 ·10^23 seiner Moleküle (Atome) (Avogadro-Zahl - LA).

Die Molmasse des NaCl-Salzes beträgt M(NaCl) = 58,44 g (58,44 g/mol, Google).

NLA(NaCl,D12) = LA m(D12) / M(NaCl) = 6 ·10^23 7,16 · 10^(-15) g / 58,44 g = 7,35 · 10^7

In 10 Tropfen D12 dieser Salzlösung befinden sich etwa 7,35 · 10^7 Salzmoleküle.

In einem Tropfen D12 homöopathisches Kochsalzpräparat

Es sollten ungefähr 7,35 · 10^6 Salzmoleküle vorhanden sein.

Das C30 des Salzpräparats enthält nicht einmal mehr einzelne NaCl-Moleküle.

Bis zu C16 sind in einem Tropfen dieses Präparats Salzmoleküle enthalten, und über C17 oder C18 kann man in einem Tropfen ein einzelnes Salzmolekül finden, aber das ist nicht mehr sicher.

Ab C18-C19 können Kochsalzpräparate als Placebo-Medikamente eingestuft werden.

Die Beschreibung homöopathischer Präparate, die aus Stoffen mit großen und kleinen Molekülen bestehen, ist schwieriger, da Präparate vermutlich von D1 bis D5 auch diese großen Moleküle des Wirkstoffs enthalten können. Mit zunehmender Verdünnung nimmt ihre Zahl ab und in den Zubereitungen D6 bis D12 verbleiben Wirkstoffmoleküle mit geringer Atomzahl. Die Wirkung eines solchen homöopathischen Arzneimittels kann je nach Verdünnungsgrad der Wirkstoffe unterschiedlich sein.

Über den Herstellungsprozess homöopathischer Arzneimittel.

Den Herstellungsprozess eines homöopathischen Präparats finden Sie auf folgender Wikipedia-Seite unter "Wirkstoffbegriff":.

Homöopathisches_Arzneimittel

„Durch Verdünnen einer geeigneten Menge der Tinktur mit Wasser und (oder) Ethanol im Verhältnis 1:10 (Dezimalpotenz, Symbol D) oder im Verhältnis 1:100 (Hundertstelpotenz, Symbol C) und kräftiges Schütteln wird die Es wird die erste homöopathische Potenz erhalten, z. B. 1 Teil der Originaltinktur + 9 Teile des Lösungsmittels = Potenz D1 oder 1 Teil der Originaltinktur + 99 Teile des Lösungsmittels = Potenz C1. Durch weiteres Verdünnen und Schütteln erhält man weitere Potenzen, z. B. 1 Teil Potenz D1 + 9 Teile Lösungsmittel = D2, 1 Teil Potenz D2 + 9 Teile Lösungsmittel = D3 usw. Bei der Herstellung von Potenzen im Verhältnis 1:100, z.B. 1 Teil, wird genauso verfahren. Potenz C1 + 99 Teile Lösungsmittel = C2, 1 Teil C2 + 99 Teil Lösungsmittel = C3 usw.“