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Einführung.       Diese Webseite wird ständig verbessert und korrigiert und beinhaltet versteckte Texte.

Das ist eine neue Version des Einführens in Mein_Universum, die ich anbetracht von neuen Erkenntnissen völlig umgeschrieben hatte.
Eine Diskussion ist in einer kleinen Gruppe von den noch Nachdenkenden oft sehr hilfreich
und oft geht es nur um einige Zweifeln oder Bestätigungen,
die man versucht zu erklären oder zu verbessern.
Es geht nur sehr langsam voran, ohne diesen Wechsel von meistens Zweifel,
wenn man nur in einem Dialog mit sich selbst etwas weiter entwickeln möchte.
Ich danke Herrn Dr. Steffen Kühn, der mit seinem Quantinos Modell wieder und im Alleingang zu Weber-Elektrodynamik
nach über anderhalb Jahrhundert gekommen ist.
Es könnte sich lohnen seine Sichtweise auf der folgenden Webseite Quantino-Theory zu ergründen.
(Zweifel an Maxwell Gleichungen sind für mich, nach seinem Experiment, angebracht.
Es ist ihm auch das Versenden von bis zu 2000 Bits/s mit 3c bis zu 100 m Entfernung gelungen
und auch weiter ist möglich auf Kupferleitung mit der Technik des Nahfeldes ein Sygnal mit 3c zu verschicken.
Das lässt mich an anerkante Theorien stark zweifeln.)
Herr Dieter Grosch hatte auch viel dazu mit seiner Theorie der Bewegungen von Materie im Universum beigetragen.
Ich wäre ohne das Studieren von seiner Webseite
auf die folgende Idee nie gekommen, dass die Ionisationsenergie von Elektron (elementare Ladung e=1,602...E-19 C) im Wasserstoffatom
nur von Masse des Elektrons me (9,11E-31 kg) und zwei Geschwindigkeiten abhängig ist
und zwar der Lichtgeschwindigkeit c (299.792.458 m/s) und  der ersten Kosmischen Geschwindigkeit für Erde v1 (7.912 m/s)
und mit der folgenden Formel zu berechnen ist, was ich mit einem Beispiel hier erklären versuche:
                         E = me c  v1  (E/e = 13,5 eV)
Diese Formel hat einen gewaltigen Einfluss nicht nur auf das Modell meines Universums aber auch auf die Idee,
dass elektromagnetische Kräfte (durch c) und Gravitation (durch v1) unzertrennbar sind, wenn man auch Bewegung berücksichtigt.
Mein Universum muss sich wohl als Ganzes mit Lichtgeschwindigkeit c im Raum bewegen,
weil ein Elektron schon den Impuls mindestens im Wasserstoffatom "me c" hat.
Es kann sein, dass eine Idee eines unendlich großen Raumes, in dem sich lokale Universen befinden und mit c bewegen,
nicht so abwegig für viele von uns wäre, wenn man das Buch "Tyrannei des Schmetterlings" lesen würde.
In dem Buch hatte Herr Schätzing ähnliche Idee über ein unendlich großes Universum..
In diesem Raum würden sich Objekte befinden, wie unseres lokales Universum und zwar auch unendlich viele.
Das Modell von elektromagnetischen Wechselwirkungen muss wohl keine Realität beschreiben,
obwohl seine Formeln sehr gut viele Sachverhältnisse erklären können.
Es gibt aber einige Ausnahmen, die falsche Ergebnisse liefern,
obwohl sie auf sehr bekannten und etablierten Gleichungen basieren (Maxwell).
Heute bin ich sicher, dass es möglich ist, eine neue Theorie von elektromagnetischen Wechselwirkungen zu entwickeln,
die mit der Gravitation zu vereinigen wäre.

Anbetracht der Tatsache, dass wir uns mit Lichtgeschwindigkeit als Ganzes lokales Universum bewegen,
hatte ich eine Frage stellen müssen, was eigentlich Masse bedeutet.
Es gibt keine Ruhemasse. Masse ist auch keine konstante Größe.
Sie hängt sowohl von gesamten Energie als auch Energiedichte von Umgebung der Masse, was ich hier erklären möchte.
Somit in Sternen und Sternsystemen befindet sich mehr Masse (als beobachtet),
je größere Energiedichte von Strahlung ein Stern an seiner Oberfläche vorzuweisen hat.
Das wäre wohl die gesuchte Dunkle Masse, die mit Computersimulationen (Berechnungen) von Modellen in vorhandenen sichtbaren Objekten in Galaxie vermutet wird.

Man könnte auch die Dunkle Energie finden, wenn man sich auf die folgende Interpretation von Hubble Konstante einigen würde.
Der Wert dieser Konstante ist nicht nur von den Unterschieden von Geschwindigkeiten von zwei Objekten abhängig,
aber auch von Materiemenge (von Materiedichte und Entfernung der Beiden abhängig), die sich zwischen den beiden Objekten befindet.
Je größer die Materiemenge desto größer ist die Konstante.
Es wurde festgestellt, dass die Hubble Konstante  mit der Zeit wächst.
Angeblich sollte das bedeuten, dass unseres Universum schneller expandiert.
Es könnte aber sein, dass die Materiedichte im Universum wächst und deshalb wird auch Hubble Konstante langsam größer,
was aber bedeutet, dass sich das Universum in der Kompression Phase befindet.
Ein zyklisches Universum wäre damit möglich.

Ich nehme an, dass das Modell von elektromagnetischen Kräften der Realität in unserem Universum nicht entspricht,
weil die folgende Multiplikation, die in Formel für Coulomb-Kraft 
für zwei elementare Ladungen vorkommt, mit einer Multiplikation von Planck-Konstante h (6,626E-34 Js - als elementares Drehimpuls)
mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit für unseres Sonnensystem um das Galaxiezentrum v2 (348 km/s) zu ersetzen ist.
Es gibt:

k e2 = v2 h

k e2 = 2,3E-28 Nm2
v2 h = 2,3E-28 Nm2

Besonders einfach ist dabei die Feinstrukturkonstante darzustellen.
Sie ist das Resultat der Division von v2 und c, wenn man keine gestrichene h Planckkonstante für Berechnung von Alfa (α* ) benutzen würde.

α* = v2 / c

Um den Wert der α Konstante (Feinstrukturkonstante )von Wikipedia zu bekommen, wie unten:
muss man die α*  mit 2 π  multiplizieren:
α = 2 π  α*


Die Kernkräfte (Starke Wechselwirkung) lassen sich auch mit der Theorie von Bewegung mit c des lokalen Universums erklären,
wenn man interne Materie Bewegungen im Universum im Bezugsystem der Hintergrundstrahlung berücksichtigen würde.
Ich hatte den einfachsten Kern mit zwei Nukleonen, die den Kern bilden (ein  Proton und ein Neutron) auf Reise geschickt und zwar zuerst mit c
und dann mit v2 (348 km/s) und mit v (370 km/s) und folgende Werte für Summe von Energie der Beiden bekommen:

Ep = mp c  v2 = 1,746069724526E-13 J

En =  mn c  v2 = 1,748476540741E-13 J

E(mp,mn,v2) = Ep + En = 3,494546265267E-13 J

E(mp,mn,v2) = E(mp,mn,v2/e = 2,181124222579E+06 eV =~ 2,2 MeV

Für v:
Ep = mp c  v = 1,855945202107E-13 J

En =  mn c  v = 1,858503472802E-13 J

E(mp,mn,v) = Ep + En = 3,714448674910E-13 J

E(mp,mn,v,eV) = E(mp,mn,v)/e = 2,318376511107E+06 eV =~ 2,3 MeV

Untersuchungen hatten ergeben, dass die Energie z.B. der Trennung der Beiden Nukleonen 2224575 +- 9 eV beträgt.
Was hier nachzulesen ist.
Würde man Deuteron erzeugen, dann bekommt man während der Synthese von Proton und Neutron einen Gamma Photon,
der die Energie von 2,224575 MeV hätte. Es gibt aber kleine Unterschiede in der Energie des Photons,
wenn man verschiedene Quellen durchleuchtet.
Es gibt aber in dem Bereich der Geschwindigkeiten von v2 bis v eine Geschwindigkeit,
für die die Energie des Zusammenhaltens von Nukleonen im Deuteron genau der gemessenen Energie entspricht.
Sie hat den Wert von 355,1483044579 km/s. Diese Geschwindigkeit liegt sehr nah der Summe von v2
und der ersten kosmischen Geschwindigkeit für Erde v1, die 356,0938785320 km/s beträgt.

Hierher kommen meine Erkenntnisse über Schwache Wechselwirkung